Vitamin C
Vitamin C ist wohl das bekannteste und meist gebrauchte
Vitamin überhaupt. Vitamin C (Ascorbinsäure) gehört zu den
wasserlöslichen Vitaminen und wird leicht vom Körper
ausgeschieden wenn es nicht nötig ist. Vitamin C ist so wichtig
für alle lebenden Wesen dass fast alle Säugetiere Es in ihrem
Körper anmachen können. Menschen, Gorillas, Chimpansen,
Meerschweinchen und einige Vogelarten sind ein paar der wenigen
Sorten die Dies nicht
können.
Nahrungsmittel mit hohem Vitamin C Gehalt:
- Hagebutten
- Schwarze Johannisbeeren
- Petersilie
- Grünkohl
- Paprika
- Brokkoli
- Zitrusfrüchte
- Erdbeeren
- Rot- und Weisskohl
- Spinat
Vitamin C ist wichtig für Wachstum und Reparatur von Geweben
in allen Teilen des Körpers. Es ist nötig bei der Bildung von
Kollagen, einem wichtigen Protein zur Bildung von Haut,
Narbengewebe, Sehnen, Bändern und Blutgefässen. Eine
ausreichende Einnahme von Vitamin C ist Grundvorausetzung für
die Heilung von Wunden und für die Reparatur und Instandhaltung
von Knorpel, Knochen und Zähnen
Vitamin C gehört au den Antioxidanten. Vitamin A, E, Beta
Karotin und Selen. Antioxidanten sind Nährstoffe die den
schädliche Effekte durch freie Radikale einschränken. Freie
Radikale sind Nebenprodukte die bei der Umsetzung von Nahrung
in Energie entstehen.
Vitamin C Mangelerscheinungen: Verminderte Immunabwehr
mit erhöhter Erkältungs- und Infektionsgefahr
- Körperliche Schwäche, Müdigkeit und Antriebsarmut
- Depressionen
- Rauhe Haut
- Verzögerung der Wundheilung
- Störung von Haarwachstum und Eisenaufnahme
- Bindegewebsschwäche
- Cellulitis
- Zahnfleischbluten
- Verminderter Schutz vor Freien Radikalen, vor Krebs,
Umweltgiften und Stress
- Verschnellte Alterung
Der tägliche Bedarf an Vitamin C ist für Jeden
unterschiedlich. Bei Infektionskrankheiten, Stress oder
Leistungssport, Rauchen, Schwangerschaft und Stillzeit sind
höhere Tagesdosen erforderlich.

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